Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen
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    Das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) unterstützt die Landesregierung und die Kommunen in allen gesundheitlichen Fragen, unter anderem der Epidemiologie, Prävention und der Bekämpfung übertragbarer Krankheiten. Darüber hinaus ist es mit der Entwicklung neuer Versorgungsstrukturen und der Förderung der Gesundheitswirtschaft des Landes beauftragt.

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Aktuelle Meldungen


16.04.2014

Musterfragebogen zur Bewertung der Krankenhaushygiene für Patientinnen und Patienten

Ein wichtiger Baustein für die Verbesserung des Hygienemanagements in Krankenhäusern ist es, die Patientenperspektive in die Überprüfung von Hygienemaßnahmen mit einzubeziehen.
Die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA) und des Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) haben deshalb einen Musterfragebogen für Patientinnen und Patienten konzipiert, den Krankenhäuser für die Bewertung der Krankenhaushygiene in den medizinischen Einrichtungen direkt vor Ort – im Sinne des Patientenschutzes – verwenden können.

Die Befragung nimmt wenig Zeit (ca. 5 min) in Anspruch und ist leicht verständlich angelegt.


15.04.2014

Qualifizierung für Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher, Workshop am 07.05.2014 in Dortmund

In vielen der rund 400 nordrhein-westfälischen Krankenhäuser geben Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher Patientinnen und Patienten wichtige Unterstützung und Hilfen.

Das Landeszentrum Gesundheit NRW unterstützt dieses wertvolle ehrenamtliche Engagement mit einem ersten landesweiten Qualifizierungs-Workshop am 7. Mai 2014 im Knappschaftskrankenhaus Dortmund. Partner des gemeinsamen Angebots sind der Patientenbeauftragte NRW, die Krankenhausgesellschaft NRW und der Gesundheitsladen Köln. Ein zweiter Termin wird am 8. Oktober 2014 in Köln angeboten. Die Veranstaltungen richten sich ausdrücklich auch an Interessierte aus den Regionen Ostwestfalen-Lippe, Münsterland und Südwestfalen.


14.04.2014

"Im Dienst der Öffentlichen Gesundheit - Entwicklungslinien von den hygienisch-bakteriologischen Untersuchungsämtern bis zum Landeszentrum Gesundheit NRW", neue Publikation des LZG.NRW

Der schnelle Takt der täglichen Fragestellungen, Aufgaben und Herausforderungen lässt selten Zeit zum Rückblick, zur aktiven Erinnerung an abgeschlossene Projekte und Analysen, zur Besinnung auf Kontinuitäten und ihre Entwicklung zu längeren Linien. Das gilt umso mehr, wenn sich auch institutionelle Zuschnitte ändern. Der beigefügte Bericht nimmt die Gründung des LZG.NRW am 1.1.2012 zum Anlass, unsere Aufgaben im öffentlichen Gesundheitswesen, die lange Jahre das lögd formten und zuletzt Teil des LIGA.NRW waren, sowohl in historischer als auch in systematischer Perspektive aufzubereiten.

Teil des neuen Landeszentrums Gesundheit NRW sind darüber hinaus auch die Aufgaben des vormaligen Strategiezentrums Gesundheit NRW bei der Versorgungsstrukturentwicklung, Gesundheitswirtschaft und Campusentwicklung. Wenngleich zwischen allen Fachbereichen schon zum Berichtszeitpunkt Ende 2012 vielfältige inhaltliche Bezüge bestanden und seitdem stetig weiter wachsen, sind die Aufgabenstellungen des vormaligen Strategiezentrums noch recht jung. Der vorliegende langjährige Entwicklungsbericht bezieht sich daher allein auf die bisherige Arbeit in der Thematik des Öffentlichen Gesundheitswesens; auf inhaltliche Bezüge zu den noch relativ neuen weiteren Aufgaben des LZG.NRW wird an entsprechenden Stellen hingewiesen.


14.04.2014

Infektionsmeldungen in NRW 2013. Aktueller Beitrag des LZG.NRW im Westfälischen Ärzteblatt

In 2013 stieg die Zahl der Meldungen von meldepflichtigen Krankheiten und Erregernachweisen um 17 % im Vergleich zum Vorjahr. Gründe für den Anstieg sind unter anderem die starke Influenzawelle zu Beginn des Jahres und eine Erweiterung der zu meldenden Krankheiten. So sind seit März 2013 zum Beispiel auch Windpocken und Keuchhusten meldepflichtig und befinden sich in der Jahresstatistik bereits unter den zehn häufigsten Krankheiten. Mehr erfahren Sie im aktuellen Beitrag des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) im Westfälischen Ärzteblatt.


02.04.2014

Start des Wettbewerbs "Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen 2014"

Gesundheitsministerin Barbara Steffens (MGEPA NRW) hat am 31.03.2014 den Wettbewerb um den Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen ausgerufen. Die "Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit Behinderungen" ist in diesem Jahr das Schwerpunktthema. "Das Gesundheitssystem ist in vielen Bereichen noch nicht ausreichend auf die besondere Situation, den Bedarf und die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen ausgerichtet. Das muss sich ändern. Dafür suchen wir gute Beispiele", erklärte Ministerin Steffens zum Wettbewerbsstart. Die Schwerpunktausschreibung wird, wie in jedem Jahr, durch eine allgemeine Ausschreibung ergänzt.

Die Ministerin lädt alle Verbände, Institutionen, Initiativen und Fachleute aus Gesundheitsförderung, Prävention und Gesundheitsversorgung ein, sich am Wettbewerb zu beteiligen. Bewerbungsschluss ist der 19. Mai 2014, Informationen zur Teilnahme entnehmen Sie bitte der Ausschreibungsbroschüre.


31.03.2014

Gesundheitsindikatoren im Internet "auf dem neuesten Stand"

Wir haben unsere Gesundheitsindikatoren wieder umfassend aktualisiert. Sowohl die ca. 300 Indikatoren wie auch die interaktiven Karten sind damit (soweit möglich) auf dem Stand von 2012.


31.03.2014

Neue Stellenausschreibungen

Im Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen sind ab sofort Stellen neu zu besetzen:

  • Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter in der Fachgruppe "Fachkräftesicherung und Statistik". Dienstort: Bochum, Bewerbungsschluss: 25.04.2014.
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Fachgruppe "Fachkräftesicherung und Statistik". Dienstort: Bochum, Bewerbungsschluss: 25.04.2014.
  • Sachbearbeitung für den Aufbau und die Umsetzung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) in der Fachgruppe "Personal, Organisation, Justiziariat". Dienstort: Bochum, Bewerbungsschluss: 17.04.2014.
  • Informatikerin/Informatiker in der Fachgruppe "Informations- und Kommunikationstechnik". Dienstort: zunächst zwischen Bielefeld und Bochum wählbar, Bewerbungsschluss: 17.04.2014.
  • Medizinische Dokumentarin/Medizinischer Dokumentar in der Fachgruppe "Gesundheitsanalysen und -prognosen". Dienstort: zunächst Bielefeld, Bewerbungsschluss: 17.04.2014.

28.03.2014

Dokumentation des Workshops "Beteiligung schafft Teilhabe! Empowerment und Partizipation von älteren Menschen" am 20.03.2014 in Bochum

Am 20.03.2014 lud das LZG.NRW zum zweiten Workshop im Kontext von "Gesundheitsförderung mit und für ältere Menschen" in die Aesculap Akademie auf den Gesundheitscampus nach Bochum ein. Die rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bereichen Gesundheit, Seniorenarbeit, Quartiersentwicklung, Bildung und Bewegung diskutierten aus der Theorie und Praxis heraus die Themen Empowerment und Partizipation. Durch eine Mischung aus Impulsen, Praxisbeispielen aus NRW und Gruppenarbeitsphasen wurde das Themenfeld des Workshops mit Erfolg er- und bearbeitet.


17.03.2014

"Datenbank Kommunale Gesundheitsberichterstattung" freigeschaltet

In vielen Kommunen Nordrhein-Westfalens hat sich die kommunale Gesundheitsberichterstattung in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt und trägt auf diese Weise verstärkt dazu bei, gesundheitsbezogene Problemlagen und Handlungsbedarfe auf kommunaler Ebene zu identifizieren.

Um den Austausch zwischen den Gesundheitsberichterstatterinnen und -berichterstattern zu unterstützen und anderen Interessierten einen leicht zugänglichen Einblick in die kommunale Gesundheitsberichterstattung zu ermöglichen, hat das LZG.NRW die Datenbank Kommunale Gesundheitsberichterstattung etabliert.
Die Datenbank bietet Zugang zu Gesundheitsberichten, die von den Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht wurden. Mit den diversen Suchfunktionen können Berichte nach Themengebiet, Erscheinungsjahr oder Region (Kommune) gefunden werden.

Die Datenbank befindet sich derzeit noch im Aufbau, wird aber kontinuierlich wachsen. Voraussichtlich schon ab Mitte 2014 wird sie einen guten Überblick über die verschiedenen Themengebiete kommunaler Gesundheitsberichterstattung liefern. Dazu gehören beispielsweise kommunale Basisgesundheitsberichte, Berichte zur Kindergesundheit auf Basis der Daten der Schuleingangsuntersuchungen, Berichte zur Gesundheit älterer Menschen oder zur Gesundheitsversorgung.


28.02.2014

Jahresbericht 2012: Meldepflichtige Infektionskrankheiten in Nordrhein-Westfalen

Das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) hat seinen Infektionsjahresbericht 2012 online gestellt. Der elektronische Bericht gibt einen Überblick über die epidemiologische Situation der meldepflichtigen Krankheiten in Nordrhein-Westfalen.

Vergleiche mit Vorjahreszahlen lassen auch Trends und regionale Besonderheiten erkennen. Dargestellt werden detaillierte Übersichten, Zeitverläufe sowie geografische (nach Wohn- bzw. gewöhnlichem Aufenthaltsort) und demografische Verteilungen der gemeldeten Fälle.


27.02.2014

Veranstaltungshinweis: Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen

Die Anforderungen an die Arzneimitteltherapiesicherheit bei Kindern und Jugendlichen sind aufgrund unterschiedlicher Altersklassen und körperlicher Voraussetzungen hoch. Im Kindes- und Jugendalter wird aber auch der Umgang mit Arzneimitteln (und anderen stoffgebundenen Substanzen) erlernt. Erfahrungen aus dieser Zeit wirken sich auf den Umgang mit Arzneimitteln im Erwachsenenalter und im höheren Alter aus.

Pädagogische Einrichtungen und Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitswesens können durch gezielte Aufklärungsmaßnahmen wertvolle Präventionsarbeit leisten. Die Fachtagung Sozialpharmazie am 03.-04. Juni 2014 in Düsseldorf thematisiert die Problematik "Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen" und will Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen durchgeführt.


26.02.2014

Clustermanagerin Anja Sophia Middendorf begleitete NRW-Minister Duin nach Japan

NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin reiste mit einer 20-köpfigen Delegation vom 16. bis zum 20. Februar nach Japan, um dort politische Gespräche zu führen und Unternehmen zu besuchen. Schwerpunkt der Japanreise des Ministers waren die Themen Gesundheitswirtschaft und Medizintechnologie. Begleitet wurde er von nordrhein-westfälischen Unternehmen der Gesundheitswirtschaft und Anja Sophia Middendorf, Clustermanagerin Gesundheitswirtschaft des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW).


21.02.2014

Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) fördert Studie zu neuen Therapiekonzepten bei Prostatakrebs

Knapp 15.000 Männer sind 2010 in NRW neu an Prostatakrebs erkrankt. Die Zahl der Neuerkrankungen hat sich bundesweit seit 1980 schätzungsweise verdreifacht. Die Ursachen dafür liegen auch in einer verbesserten Diagnostik und intensivierten Früherkennung. Die Sterberaten sind hingegen seit Beginn der 90er Jahre kontinuierlich rückläufig. Angenommen wird, dass weniger als ein Fünftel der Erkrankten letztlich am Prostatakrebs versterben.

Das Landeszentrum Gesundheit NRW fördert das Projekt "Lebensstilmodifikation bei Niedrigrisikopatienten mit lokalisiertem Prostatakarzinom" der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin, Kliniken Essen-Mitte. Ziel des Projektes ist unter anderem, die Wirksamkeit einer Änderung der Lebensgewohnheiten in Kombination mit naturheilkundlichen Verfahren zu prüfen.


20.01.2014

Auszeichnung für das Gesundheitsamt Heinsberg und das LZG.NRW für ihr Poster zur Selbstmedikation bei sozial Benachteiligten

Auf der 20. Jahrestagung der Gesellschaft für Arzneimittelanwendungsforschung und Arzneimittelepidemiologie, GAA, gewannen Inge Döring vom Gesundheitsamt Heinsberg und Dr. Udo Puteanus vom LZG.NRW auf der Postersession den dritten Preis. Mit ihrer Arbeit konnte gezeigt werden, dass sozial Benachteiligte im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten zwar Arzneimittel kaufen, aber häufig auch auf den Kauf verzichten müssen. Neben den persönlichen Nachteilen bei Verzicht muss diskutiert werden, ob andere Menschen gesundheitlich gefährdet werden können, wenn beispielsweise Pilzerkrankungen oder Läusebefall nicht rechtzeitig behandelt werden.

Bei dem am 6. Dezember 2013 erstmals von der GAA vergebenen Preis erzielte Dr. med. Marc Heidbreder vom MDK Nord mit seiner Arbeit zum Gebrauch potenziell abhängigkeitserzeugender Benzodiazepine den ersten Preis. Der zweite Preis ging an Silvia Bellmann von der AOK Hessen für ihre Prüfung unterschiedlicher Bestimmungsmethoden im Bereich der Sekundärdatenforschung zum Phänomen der Multimedikation.


13.12.2013

Landeszentrum Gesundheit fördert Begleitforschung am Herdecker Therapiezentrum AMBULANTICUM. Hochschule für Gesundheit erhält Förderbescheid über 121.206,47 Euro

Das AMBULANTICUM in Herdecke erzielt einen weiteren Erfolg auf dem langen Weg in die Regelversorgung: Das Landeszentrum Gesundheit fördert die Begleitforschung des Therapiekonzepts durch die Hochschule für Gesundheit (hsg) mit rund 121.000 Euro. In Anwesenheit der Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs übergab Arndt Winterer, Direktor des Landeszentrums, den Zuwendungsbescheid an Prof. Dr. Sascha Sommer vom Studienbereich Logopädie der hsg.


11.12.2013

Regionale Cluster auf der Basis von Sozialstrukturdaten für die Kreise und kreisfreien Städte in NRW - Aktueller Beitrag in der Reihe "NRW kurz und informativ"

Die soziale Lage hat einen deutlichen Einfluss auf die gesundheitliche Lage und das Gesundheitsverhalten der Menschen. Die im aktuellen Beitrag der Reihe "NRW kurz und informativ" vorgestellte Analyse der 53 Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen hat anhand verschiedener soziodemografischer Faktoren wie verfügbares Einkommen und Anteil von alten oder arbeitslosen Menschen sechs Gebietstypen ermittelt. Die Gebietszuordnung erschließt ein umfangreiches Erklärungspotenzial für regionale Unterschiede wesentlicher Gesundheitsindikatoren wie zum Beispiel der Lebenserwartung oder des Anteils untergewichtiger Lebendgeborener.


18.11.2013

Neue Anschrift des LZG-Standorts Bochum: Umbenennung der Straße "Gesundheitscampus"

Die Bezirksvertretung Bochum-Süd hat in ihrer Sitzung am 17.09.2013 eine Umbenennung der Straße "Gesundheitscampus" beschlossen. Die Straße heißt nun "Gesundheitscampus-Süd", eine nördlich verlaufende Erschließungsstraße "Gesundheitscampus-Nord".

Die Adresse des Bochumer Standortes des LZG.NRW lautet dementsprechend "Gesundheitscampus-Süd 9, 44801 Bochum".